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▼ Zielgruppen ▼

Startupservice

Förderungen

Der Humboldt Startupservice der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) wird gemeinschaftlich betrieben vom Servicezentrum Forschung und der Humboldt-Innovation GmbH, der Tochtergesellschaft der Universität. Teile des Humboldt Startupservices werden durch externe Förderung finanziert:

 

ESF 6: Humboldt Grand Opportunities (ab 01.03.2021)

Nur wenn ein erfolgreicher und effizienter Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaftslandschaft in die Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, wird sich eine (Hauptstadt-) Region im Vergleich zu anderen Innovationsstandorten behaupten können und es werden mehr zukunftsträchtige Arbeitsplätze entstehen. Das Projekt „Humboldt Grand Opportunities“ soll, wie auch schon seine Vorgängerprojekte, Gründungsinteressierte unterstützen, um potenziell wachstums- und beschäftigungsstärkende akademische Gründungsvorhaben frühzeitig zu erkennen und in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Dies setzt das Projekt weiterhin über drei Grundpfeilern um:

  1. Scouting/Akquise: Sensibilisierungsveranstaltungen, Innovations-Interviews mit Forschenden u.a.
  2. Qualifizierung: Startup-Kurse für Studierende, Co-Working Programm für Gründungsinteressierte
  3. Beratung mit dem unterstützenden Fokus des Netzwerkaufbaus inkl. der Alumni-Arbeit: individuelle Transfer-Workshops für Forschende, Matchmaking zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Startup Alumni Veranstaltungen und Netzwerk

Inhaltlich liegt der Fokus der Angebote auf „Grand Opportunities“, die aus einer lösungsorientierten Sicht an die durch die Berlin University Alliance (BUA) ausgerufenen globaler Herausforderungen „Grand Challenges“ angelehnt sind.

 

 

ESF 6: Humboldts Unternehmergeist PLUS (bis 31.03.2021)

 

Ein erfolgreicher und effizienter Wissens- und Technologietransfer ist für die wirtschaftliche Entwicklung einer Hauptstadtregion unabdingbar, denn nur wenn dieser Transfer aus der Wissenschaftslandschaft in die Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, wird sich die Region im Vergleich zu anderen Innovationsstandorten behaupten können und es werden Arbeitsplätze entstehen. Die HU leistet mit 479 Professuren an 9 Fakultäten, 189 Studiengängen und über 35.000 Studierenden einen bedeutenden Beitrag bei der Ausbildung von Deutschlands zukünftigem geistigen Kapital. Das Projekt „Humboldts Unternehmergeist PLUS“ unterstützt Gründungsinteressierte, um Gründungsvorhaben frühzeitig zu erkennen und in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Ausschlaggebend für das Heben des innovativen Potentials einer Universität ist ein effizientes Scouting- und Akquisesystem. Dieses deckt entscheidende Potentiale auf und ermutigt Studierende wie Forschende, sich ihrer innovativen Ideen anzunehmen und diese umzusetzen. So kann der Transfer in die Wirtschaft und Gesellschaft gelingen. Gerade die schlummernden Ideen und Innovationen in der Forschung und der Transfer über Köpfe sind Hauptaufgaben der Gründungsförderung. Ein weiterer Schritt ist der Aufbau eines starken Alumni-Netzwerks, um die erworbenen Kompetenzen der Gründer/innen wieder dem Kreislauf zuführen zu können. Deshalb legt das Projekt den Schwerpunkt auf den Dreiklang zwischen Scouting/Akquise, Qualifizierung und Beratung mit dem unterstützenden Fokus des Netzwerkaufbaus inkl. der Alumni-Arbeit.

 

 

 

 


 

ESF 5: Berliner Startup Stipendium

Mit dem Programm „University Startup Factory – The Next Chapter“ fördern die Humboldt-Universität zu Berlin, die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin seit 2016 Gründerinnen und Gründer, die innovative und/oder technologiebasierte Geschäftsideen im Team umsetzen wollen.
Zwei bis vier Stipendien zu jeweils 2.000 Euro monatlich über eine Laufzeit von sechs bis 12 Monaten können pro Gründungsteam vergeben werden.

Ziel des Stipendiums ist es, dass die Teilnehmer/innen innerhalb des Förderzeitraums ihren bereits im Ansatz entwickelten Prototypen fertigstellen, einen deutlichen Kompetenzfortschritt verzeichnen und die Gründungsreife bzw. die Reife für eine Anschlussfinanzierung erreichen um den Markteintritt vorzubereiten. Die Teams erhalten zusätzlich zum Stipendium Beratung und Coaching, einen Büroarbeitsplatz in den Startup-Inkubatoren der Universitäten sowie Einbindung in unser umfangreiches Industrie- und Partnernetzwerk.

Im Berliner Startup Stipendium der Berliner Universitäten sollen im Zeitraum vom 01.01.2020-31.12.2021 insgesamt bis zu 200 Stipendiat/innen in bis zu 65 Teams gefördert werden.